1st European Conference on Green Power Marketing 2001
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IWÖ-HSG Erneuerbare Energien stehen an der Schwelle von der Öko-Nische zum Massenmarkt. Ob Venture Capitalists, Mineralölkonzerne oder staatliche Institutionen – das grosse ökologische und ökonomische Potenzial neuer Energietechnologien ist bereits erkannt. Während allerdings der Erzeugung von Strom aus Sonne, Wind, Wasser oder Biogas viel Aufmerksamkeit zuteil wird, sind erst wenige Unternehmen in der Gewinnung von Endkunden für diese Produkte erfolgreich. Aber gerade darin liegt die grosse Marktchance: das Kundenbedürfnis nach nachhaltiger Energieversorgung zu erschliessen und mit attraktiven, massgeschneiderten Angeboten zu reagieren. Während in den USA die «National Green Power Marketing Conference» bereits in die sechste Runde geht, schaffen das Institut für Wirtschaft und Ökologie der Universität St. Gallen (IWÖ-HSG) und seine Partner mit der St. Moritzer Konferenz zum ersten Mal eine Marketing-Plattform für den europäischen Ökostrommarkt, welche sich durch hohen Praxisbezug mit wissenschaftlichem Fundament auszeichnet. Prof. Dr. Thomas Dyllick, Geschäftsführender Direktor, Institut für Wirtschaft und Ökologie an der Universität St. Gallen (IWÖ-HSG) |
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VUE «naturemade», das zweistufige Qualitätszeichen für Strom aus erneuerbaren Quellen, bietet Stromkonsumentinnen und -konsumenten sowie ökologisch fortschrittlichen Unternehmen Entscheidungshilfen bei der Wahl eines umweltverträglichen Stromprodukts. Verliehen wird «naturemade» vom Verein für umweltgerechte Elektrizität (VUE). Aus der Überzeugung, dass innovatives Marketing «Grünem Strom» zum Durchbruch verhelfen wird, beteiligt sich der VUE an der Trägerschaft der 1st European Conference on Green Power Marketing 2001. Dr. Bernd Kiefer, ehemaliger Geschäftsführer des Vereins für umweltgerechte Elektrizität (VUE), Zürich |
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VWEW Energieverlag GmbH Aufgrund der Klimaentwicklungen besteht die Notwendigkeit, über umweltgerechte Stromerzeugung nachzudenken, sie zu realisieren und zu zertifizieren. Der VWEW sieht hier eine Chance für Unternehmen, Kundenwünsche nach nachhaltiger Energie umzusetzen. Voraussetzung hierfür sind unabhängige Kriterien zur Qualitätssicherung mittels Zertifizierung von Strom und ein innovatives Marketing zur Erfassung der volkswirtschaftlichen Bedeutung und Realisierung von neuen Strategien. Aus diesem Grunde begrüßt der VWEW Energieverlag GmbH die Lancierung der 1st Europan Conference on Green Power Marketing 2001. Kristian Senn, Dipl.-Wirtsch.-Ing., Geschäftsführer VWEW Energieverlag GmbH, Frankfurt a.M. |
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VSE Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) begrüsst, dass die 1st European Conference on Green Power Marketing 2001 für innovative Unternehmen eine Plattform schafft, um auf das Kundenbedürfnis nach nachhaltiger Energieversorgung marktgerecht reagieren zu können. Mit der Aktion «Solarstrom vom EW» und einem Informationsdienst zum Thema erneuerbarer Energien unterstützt der VSE die Bedeutung alternativer Energieträger in der Stromversorgung. Mehr dazu finden Sie unter http://www.strom.ch. Anton Bucher, Direktor des Verbandes Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) |
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Kur- und Verkehrsverein St. Moritz Die 1st European Conference on Green Power Marketing 2001 ist Teil des Gesamt-Energieprojektes Clean Energy St. Moritz, das auf 8 bis 10 Jahr ausgelegt ist und saubere Energien aus Wasser, Wind, Sonne und Biogas fördert. Dr. H.P. Danuser, Direktor Kur- und Verkehrsverein St. Moritz |